Die Jugendzukunftswerkstatt wird von der Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck gemeinsam mit dem lokalen Jugendring im Auftrag der Kommune organisiert. Ziel des Formats ist es, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen zur Weiterentwicklung ihrer Kommune einzubringen.
Die Werkstatt findet an einem Tag statt und ist in mehrere Arbeitsphasen gegliedert. In moderierten Gruppen entwickeln die Teilnehmenden zunächst ihre Themen und Ideen. Diese werden anschließend weiter ausgearbeitet und zu konkreten Vorschlägen entwickelt.
Zum Abschluss der Jugendzukunftswerkstatt präsentieren die Jugendlichen ihre Ergebnisse Vertreter:innen aus Lokalpolitik, Presse und Öffentlichkeit. Dadurch erhalten ihre Ideen Sichtbarkeit und können direkt mit politischen Entscheidungsträger:innen geteilt werden.
Die Kommune unterstützt das Format organisatorisch und strukturell. Sie lädt die Jugendlichen zur Teilnahme ein, unterstützt bei Schulbefreiungen und stellt Mittel für ein Umsetzungsbudget bereit.
Der lokale Jugendring fungiert als direkte Schnittstelle zur Kommune und organisiert Peer-Moderator:innen, die die Arbeitsgruppen begleiten.
Die Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck stellt das Konzept für den Werkstatttag bereit und übernimmt die Moderation der Veranstaltung. Durch die Zusammenarbeit der beteiligten Akteur:innen wird ein strukturierter Rahmen geschaffen, in dem Jugendliche ihre Perspektiven einbringen und an der Weiterentwicklung ihrer Kommune mitwirken können.
Das Konzept der Jugendzukunftswerkstatt ist bewusst einfach und effizient angelegt. Es lässt sich gut auf unterschiedliche Kommunen übertragen und kann je nach Bedarf in der Teilnehmendenzahl flexibel skaliert werden. Dadurch ist das Format leicht an verschiedene örtliche Rahmenbedingungen anpassbar.
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